Gästebuch

Für Besucher und Adoptanten

Der Tierschutzverein SOS-Dogs e.V. hat Ihnen Ihren Hund vermittelt und Sie möchten uns und anderen Adoptanten von Ihren Erfahrungen berichten? Hier haben Sie die Möglichkeit, uns zu schreiben. Ihr Beitrag ist für alle Interessenten einsehbar und ist sicherlich für den ein oder anderen eine Entscheidungshilfe bei der Frage, ob es denn nun ein Hund aus dem Tierschutz sein darf – oder vielleicht sogar sein soll? Haben Sie Ihren Hund umgetauft? Bitte beziehen Sie sich in Ihrem Eintrag ins Gästebuch bitte auch auf den ursprünglichen Namen.

Sie sind auf der Suche nach einem Hund oder nach Infos zum Tierschutz in Spanien auf unsere Homepage aufmerksam gemacht worden und möchten uns mitteilen, dass sie zu Besuch waren? Vielleicht haben Sie auch Anregungen oder Verbesserungsvorschläge für uns.  Unser Gästebuch bietet Ihnen die Möglichkeit für eine Rückmeldung.

Wir danken Ihnen für Ihre Mühe und freuen uns, von Ihnen zu lesen!

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85 Einträge
Bernd Niethammer aus Nieder-Olm schrieb am 06/06/2021 um 8:56 am
Dies ist ein update zu meinen Vorstellungen, die ich jetzt vor fast zwei Monaten geschrieben habe... Wenn ich im folgenden "Wir..." schreibe, dann meine ich damit Molly und mich, und zwar im vollen Bewusstsein daß wir noch einen weiten Weg bis zu perfektem gegenseitigen Verständnis vor uns haben, und das ich von uns beiden eher der intellektuelle Typ bin - Molly ist sowas von gefühlsbetont...:-)
Molly (sie hieß früher Zarya) ist morgen 5 Wochen bei mir, und wir haben einiges miteinander erlebt, erlitten und bewältigt! Ich würde heute Mollies Zustand mal mit dem Wort "Angekommen" umschreiben. Wir haben es geschafft, Vertrauen zueinander aufzubauen, und wir arbeiten intensiv an unserer Kommunikation. Wir haben bisher erreicht, daß Molly mir glaubt, daß die Treppen in meinem Mehrfamilienhaus nicht vor der Tür des Hundeschlächters enden, daß sie freiwillig in die Box im Auto springt, "Sitz" auch ohne Leckerchen macht und ich das dauernde Gefühl habe, daß sie mich anhimmelt. Das beruht allerdings in weiten Teilen auf Gegenseitigkeit.
Wir arbeiten noch weiter intensiv an den Grundkommandos, in erster Linie an der Leinenführigkeit und der Abrufbarkeit. Hier hat mir persönlich der entsprechende, käuflich zu erwerbende Lehrgang aus der "Dog-University" von Daniel Jöres geholfen, vielleicht weil er ein abgeschlossenes Studium der Psychologie hat und damit oft eine Sprache spricht, die ich gut verstehe. Aber, wie gesagt, wir haben da noch so einiges zu lernen!
Natürlich hat´s auch einige Herausforderungen und Probleme gegeben! Molly hat zum Beispiel einen, wie ich finde, empfindlichen Magen. Wir hatten jetzt zwei mal einen wirklich heftigen Durchfall bei ihr zu verkraften, wobei beim ersten Mal der Besuch der Notaufnahme der Tierklinik in Hofheim unser wesentliches Sonntag-Abend-Programm war... Später gab´s noch einen Tierarztbesuch weil ich wissen wollte, wie denn ihr Gesamtzustand so ist - und der war, Anubis sei Dank, ganz ausgezeichnet!
Nach meiner Kenntnis wurde Molly in der Nähe von Moskau im Wald aufgegriffen, vermutlich im Alter von etwas über einem Jahr. Dort hat sie offenbar gelernt hochkonzentriert Spuren zu folgen, und sie hat wohl auch gelernt daß andere Hunde ihr nur ganz selten wohlgesonnen sind wenn es ums Überleben geht. Mit Menschen hatte sie vermutlich so gut wie keine Erfahrungen gemacht, vor allem keine oder nur extrem wenig schlechte. Da müssen wir ebenfalls ein bisschen für positive Erfahrung mit anderen Hunden sorgen was nicht ganz so einfach ist. Ich führe sie ausschließlich an der Leine, und das engt die Erfahrungen ein. Auf dem abgezäunten, riesigen Hundeplatz kann ich sie zwar frei laufen lassen, aber da laufen eben auch alle anderen Hunde frei herum. Allerdings ist Molly ziemlich schnell, aber sie kommt trotzdem zu mir wenn sie zu sehr bedrängt wird. Na ja, das ist sicher auch eine Altersfrage.
Ansonsten versteht es Molly die Herzen aller, die sie kennenlernen, für sich zu gewinnen! Das ist vor allem bei meiner Familie wichtig, ich habe drei Enkel zwischen sechs und einem Jahr. Meine jüngste Tochter hat sie einmal im Spiel etwas unsanft in die Hand gekniffen, bei mir war sie derartig sanft daß ich das noch nicht mal spüre, wenn sie meine Hand im Maul hat. Gehen tut das trotzdem nicht, und ich denke, das hat sie auch verstanden, aber ich muss das weiterhin sehr genau beobachten.
Fazit: ich könnte noch seitenlang weitere Sachen erzählen die wir gemeinsam erleben. Ich versuche aber, nicht nur die positiven Dinge zu erzählen, sondern auch die Herausforderungen. Fest steht aber, daß ich Molly nicht mehr missen möchte, auch wenn ich manchmal Mordgedanken im Herzen habe wenn sie mal wieder an der Leine zieht wie wenn´s kein Morgen gebe. Da hilft mir der Gedanke, daß das aufhören wird wenn wir noch besser miteinander zu kommunizieren gelernt haben.
Allerdings, wenn ich mir die Schuhe anziehe, dann ist mein Kopf genau auf Mollies Höhe, und sie kann ihre Zunge zwischen meine Augen und meine Brille schieben und dabei wie verrückt mit dem Schwanz wedeln und den Prozess des Schuheanziehens damit minutenlang ausdehnen. Warum kommt mir das nur nicht als vergeudete Lebenszeit vor??
Gabi Weiland aus 71120 Grafenau schrieb am 22/04/2021 um 12:08 pm
Liebes SOS Team,
auch wir möchten an dieser Stelle einen ganz herzlichen und aufrichtigen Dank aussprechen. Unser kleiner Elliot ist zwar erst ein paar Tage bei uns, aber er hat sofort alle Herzen mit seiner freundlichen und aufgeschlossenen Art erobert. Bereits nach den wenigen Tagen können wir uns nicht mehr vorstellen, ihn nicht bei uns zu haben. Ich bin überrascht, wieviel Bindungsbereitschaft der kleine Kerl mitgebracht hat! Er ist sehr neugierig und schaut sich alles ganz in Ruhe an um sich dann völlig unaufgeregt einer neuen Situation zu stellen. Sehr erfreulich ist auch, dass er sich sehr gut mit unserem Seniorhund und unserer Katze versteht (sie versteht allerdings seine Spielaufforderungen nicht...). Allerdings hat er noch nicht ganz verstanden, dass Pipi und die Häufchen draußen gemacht werden - aber das bekommen wir sicher noch hin.
Auffällig ist auch seine völlig unkomplizierte Art. Er liebt es zu kuscheln und das möglichst hauteng. Kurzum, bereits nach wenigen Tagen hatte er sich eingelebt und tut so, als wäre er schon immer bei uns gewesen ☺. Wir möchten ihn nicht mehr missen!
Danke an das gesamte Orgateam, welches hervorragende Arbeit geleistet hat. Vom ersten Kontakt bis zur Übergabe war alles perfekt organisiert und durchdacht. WOW!!!!
Und vor allem DANKESCHÖN für diesen wundervollen Hund!
Gabi Weiland aus Grafenau
Bernd Niethammer aus Nieder-Olm schrieb am 18/04/2021 um 3:05 pm
Hallo liebe Leute von SOS-Dogs, hallo Aline,
ich habe mich für die Adoption eines Hundes aus Russland beworben und möchte etwas zu meinen Erwartungen, Hoffnungen und Gedanken zu der Adoption eines mir - jenseits von vielen Videos und Bildern - völlig unbekannten Hundes aus der Betreuung von SOS-Dogs sagen, auch wenn dies kein Forum ist. Der Hund ist noch nicht bei mir, wird jedoch hoffentlich trotz schwieriger Reisebedingungen bald bei mir eintreffen.
Zunächst ist mir wichtig zu betonen, daß ich mir darüber im Klaren bin, daß alle Informationen zu dem Tier, zu dem ich mich sehr hingezogen fühle, extrem einseitig sind. Der Hund kennt mich nicht und will eigentlich nur die Sicherheit, die ihm im besten Falle Konstanz (schreibt man das so?), Berechenbarkeit, Zuverlässigkeit und die Erfüllung aller anderen Grundbedürfnisse, geben. Das Grundbedürfnis "Sicherheit", welches wir Menschen übrigens auch haben, ist bei dem Hund bereits mehrmals nachhaltig erschüttert worden, oft in einer Phase, in der er ganz besonders auf Schutz und Sicherheit angewiesen ist. Er ist ausgesetzt, geprügelt und verlassen worden, er ist oft genug fast verhungert, krank und völlig auf sich gestellt gewesen, in für ihn gefährlichen, lebensbedrohlichen Umgebungen und Situationen. Um zu überleben, musste er sein Verhalten diesen Gegebenheiten anpassen, und das hat etwas mit dem Hund gemacht
Beim Menschen führen solche Erschütterungen oft genug zu Persönlichkeitsstörungen und Traumata, die ziemlich komplex sind und langer Therapiezeiten bedürfen - sofern sich der Mensch über seine Störung oder des Traumas überhaupt im Klaren ist und die Probleme sieht. Die größten Probleme, welche sowohl beim Menschen als auch beim Hund auftreten, sind Beziehungsprobleme die aus der Fokussierung auf das Überleben resultieren. Es war wenig Platz für soziale Interaktion. Es geht deshalb darum, wieder sozial kompatibel zu werden. (da kenne ich mich beruflich bedingt etwas aus)
Sich an einen Menschen anzuschließen bietet, vom Mensch aus betrachtet, für den Hund viele Vorteile: Nahrung, Schutz, Unterschlupf… Der Mensch erwartet im Gegenzug nicht mehr und nicht weniger als möglichst innerhalb der ersten Woche ein Verhalten, welches dem von Lassie, Huutsch, Boomer und anderen Tieren, die man so im Unterbewusstsein hat, ähnelt. Bei dem Erfahrungshintergrund, den ein Tierschutzhund hat, schließe ich jedoch aus daß er diesen Erwartungen von Anfang an gerecht werden kann. Der Mensch, der den Hund adoptiert, denkt aber leider oft, daß dieses Konzept beim Hund intellektuell und genetisch nicht nur fest verankert sei, sondern daß es nur eines ausführlichen Gespräches mit dem neuen besten Freund bedürfe, um ihm - dem Hund - diese Dinge wieder in´s Gedächtnis zu rufen. So hat´s ja auch mit dem Partner, den Kindern etc immer geklappt. Kommunikation ist alles! Man vergisst mangels Erfahrung dabei, daß die kognitiven Eigenschaften eines Hundes nicht mit denen des Menschen vergleichbar sind. Die wichtigste Frage des Hundes wird vermutlich sein: wer ist der Boss? Kann Boss für meine Grundbedürfnisse sorgen so wie es ein Boss tun soll? Daraus folgt, daß nur und ausschliesslich das Verhalten des Menschen bestimmt, wie der Hund sich verhält – ohne Ausnahme.
Ein Hund ist meiner Erfahrung nach ziemlich gut darin, das Verhalten und die Emotionalität, die Energie der meisten anderen Lebensformen zu bemerken. Die Beobachtungen wird er nutzen, um seine Grundbedürfnisse zu befriedigen. Wenn der Mensch also in den Augen des Hundes unvernünftig, unverständlich und „kontraproduktiv“ agiert, wird der Hund voraussichtlich zunächst ebenso agieren. Dann wird seitens des Menschen intensiver auf den Hund eingeredet, es werden mehr Leckerchen gegeben, und es wird erwartet, daß der Hund endlich Dankbarkeit zeigt. Leider kennt der Hund das Konzept Dankbarkeit nicht. Er kennt Freude, Trauer, Schmerz, Lust, Angst, Hunger, und Durst - aber keine Dankbarkeit. Dem Hund ist völlig egal ob das Futter teuer oder nicht ganz so teuer ist, Hauptsache er bekommt es. Und es ist ihm zum Beispiel auch nicht egal, ob er Aufmerksamkeit bekommt. Man braucht sich nur mal mit seinem Hund in einem Raum zu befinden und ihn länger anschauen, oder eben nicht anschauen. Wenn ich der Boss bin wird Hund jede meiner Regungen positiv registrieren. Wenn ich nicht der Boss bin wird er eingreifen wenn er das im Sinne der „Rudelgesundheit“ für erforderlich hält. Er wird selbst für den Schutz des Rudels sorgen.
Ich will nun keinen Roman schreiben, zumal ich mein Halbwissen lediglich aus der eigenen Erfahrung mit bisher zwei Hunden und einem spanischen Tierschutzhund einer Freundin, einiger vor dreißig Jahren gelesenen Bücher und den üblichen YouTube Filmen habe. Hinzu kommt einiges an Human-Psychologie. Ich habe gelernt, daß es gut ist, wenn man sich außerdem ein bisschen mit der Psyche und den Kommunikationsmöglichkeiten des Hundes beschäftigt, erst recht weil der Mensch der Boss sein soll. Wenn wir diese Aufgabe nicht erfüllen, wird der Hund schweren Herzens die Aufgabe des Bosses übernehmen, gestresst und unglücklich, weil sein wichtigstes Rudelmitglied offensichtlich zu blöd ist die Regeln eines gedeihlichen Miteinanders zu kapieren. Um diese Regeln, ohne die man in der Welt des Hundes draufgehen kann, im Menschen zu verankern, ist Hund jedes Mittel recht, wirklich jedes. Wenn ich nicht in der Rangfolge unter dem Hund stehen will, sollte mir dies klar sein. Schwieriger wird es noch, weil der Hund Erfahrungen gemacht hat, die denen eines Flüchtlings aus einem Kriegsgebiet wahrscheinlich nicht unähnlich sind. Da ist Nachsicht des Bosses (Hund) lebensgefährlich. Es ist also wirklich viel besser, wenn der Mensch die Rolle des Chefs besetzt!
Ich denke, wenn dem zukünftigen Besitzer eines Tierschutzhundes diese Umstände klar sind, ist die Chance auf ein wunderbares und glückliches Miteinander besser. Die Lernkurve, die Mensch und Hund gemeinsam durchlaufen, wird von mehr Erfolg als Misserfolg geprägt. Mitleid wird zu Verständnis, und man kann ein richtig, richtig gutes Team werden.
Ich empfinde das als wunderbare Herausforderung und hoffe sehr, daß die glücklichen Momente die Probleme überwiegen werden, und man sich auf die nächsten gemeinsamen Erlebnisse freut.
Auch den Moment, in dem man morgens, noch sehr verschlafen, plötzlich mit nackten Füßen in einer braunen, noch körperwarmen Masse steht, die zwischen den Zehen hervorquillt, und über Mord nachdenkt, sollte man mit dieser Einstellung hinter sich lassen können. 😊

Nieder-Olm, 09.04.2021
Bernd Niethammer
Ute Keilbach aus Steinen, Landkreis Lörrach schrieb am 13/04/2021 um 8:04 am
Liebes Team SOS-Dogs,
ich habe Mitte Februar 2021 "Lucy" zu mir nach Hause geholt, und dieser Hund ist ein großes Geschenk an mein Leben. Ich hätte nie gedacht, daß ein 4 Monate alter Hund schon so viel Positives mitbringt, daß das Training eine gemeinsame Geschichte zwischen Hund und Mensch ist und mir viel von mir selbst zeigen kann. Und das ist etwas ganz Großartiges. Schon nach kürzester Zeit konnte ich mir ein Leben ohne Lucy nicht mehr vorstellen. Nach jedem Spaziergang genießt sie es mit großen Kulleraugen, wenn ich ihr sage, daß sie - für mich - der beste Hund der Welt ist.
Großer Dank an die Menschen, die diesen Hund für mich gefunden haben...:-)))
Thomas Ströbel aus Nürnberg schrieb am 28/03/2021 um 9:01 am
Meine Familie & Ich haben jetzt seit 3 Wochen unser neues Familienmitglied Yoshi ( früher Lamos) bei uns Zuhause! Am 06. MÄRZ konnten wir ihn aus der Nähe von München abholen.
Auch sein Bruder kam mit einem Transport aus Griechenland nach Deutschland!
Für uns war es eine Herzensentscheidung und vom ersten Tag an, als wir mit sos-dogs in Kontakt traten lief alles reibungslos. Wir wurden über alles informiert was für uns wichtig war. Es wurde alles korrekt und mit großer Sorgfalt erledigt, der Kontakt mit den Vermittlern, die Live-Tracking-Ansicht wo die Hunde sich während des Transports befinden war perfekt.
Was kann ich über Yoshi/Lamos sagen: Es wurden uns Bilder/Videos von unserem Schatz gesendet und unsere Erwartungen wurden weit übertroffen.
Schon jetzt nach 3 Wochen, wissen wir, dass wir diesen Hund für immer bei uns haben wollen. Klar, anfangs schüchtern und ängstlich entwickelt er sich zu einem liebevollen verschmusten Hund. Er hat sein Bett vom ersten Tag an akzeptiert, bellt nicht im Haus, schläft mittlerweile durch und bettelt auch nicht beim Abendessen am Tisch. Beim Gassi gehen im Dorf geht er bei Fuß, er interessiert sich nicht für andere Hunde oder Menschen. Auf dem Feld oder Wiese ist er mit der Nase am Boden, freut sich wenn ich mit ihm an der Schleppleine um die Wette renne. Er akzeptiert unsere Katzen und andersrum genauso, andere Hunde werden nicht beachtet oder beim kennenlernen sanft beschnuppert. Ich übe täglich einige Kommandos und man merkt, dass er das auch möchte!
Mal sehen wie es mit unserem Kerlchen weitergeht Hundeschule etc...
Eines wissen wir aber genau, diesen/meinen Buddy geb ich nicht mehr her, wir haben ihn so sehr in unser Herz geschlossen. Auch wenn es noch Arbeit & Geduld erfordert, wir stehen zu 100% hinter ihm...
Wir lieben unseren Yoshi
Familie Ströbel
Administrator-Antwort von: U Koch
Das freut uns und so soll es auch sein <3
Andrea Jankowski aus Duisburg schrieb am 24/03/2021 um 11:04 am
Die Beschreibung der Hündin entsprach in keiner Weise der Wirklichkeit. Anstatt einer lieben Anfängerhündin erlebten wir eine stark verunsicherte Hündin, die draußen sehr aggressiv auf alle Tiere und Menschen reagierte. Durch ihren stark ausgeprägten Jagdinstinkt war ein entspanntes Spazieren im Freien nicht möglich. Man verweigerte uns das weitere Gespräch, so dass es zu keiner vernünftigen Lösung im Sinne der Hündin kommen konnte. Wir sind entsetzt über das unseriöse Vorgehen dieser Tierschutzorganisation.
Administrator-Antwort von: U Koch
Vermittlerin H. Ata:
Foxy wurde anfänglich als Anfängerhündin vermittelt. Nachdem sie adoptiert wurde änderten sich leider die Lebensumstände der Familie und sie entschieden sich dazu Foxy abzugeben. Foxys erste Familie hatte keine großen Schwierigkeiten mit ihr (siehe Stellungnahme Franziska W.) . Sie kam zu Niklas nach Düsseldorf auf Pflege. Ich hielt jederzeit Kontakt zu Foxys Adoptanten und auch zur Pflegestelle und kümmerte mich um alle Anliegen vor und nach der Abholung von Foxy. Bei der Pflegestelle trat dann das Problem auf, dass Foxy stärker an der Leine auf Hunde reagierte und wir entschieden gemeinsam sie nicht mehr als Anfängerhündin zu vermitteln sondern suchten Menschen welche sicher im Umgang mit Hunden sind. Dies habe ich allen Interessenten bereits beim ersten Telefonat ausdrücklich nochmal gesagt. Familie Jankowski bewarb sich über das Portal eBay Kleinanzeigen. Foxys nicht aktuelle Anzeige auf der Homepage tauchte zu keinem Zeitpunkt während der Vermittlung zu Familie Jankowski auf der Homepage bei den zu vermittelden Hunden auf. Es wurde ausdrücklich erwähnt, dass Foxy höchstwahrscheinlich Zeit zum eingewöhnen braucht und auch, dass es eventuell etwas schlimmer werden kann, wenn ihr erneut innerhalb von kürzerer Zeit der Boden unter den Füßen weg gerissen wird. Familie Jankowski versicherte uns auch nach einem persönlichen Kennenlernen mit der Pflegestelle und Foxy, mit ihr geduldig zu sein und zu trainieren. Die Pflegestelle und ich entschieden dann gemeinsam Foxy an Familie Jankowski zu vermitteln. Das Argument, dass sie bereits einen Schäferhund aus dem Tierschutz hatten mit dem sie anfänglich auch trainieren mussten überzeugte uns beide. Nachdem Foxy abgeholt wurde war ich regelmäßig in Kontakt mit der Familie und versuchte ihnen so gut es ging aus der Ferne zu helfen. Allerdings kam nach nur 5 Tagen die Nachricht, dass Foxy garnicht wie beschrieben sei und mir wurde die nicht aktuelle Anzeige von Foxy, welche dennoch immer über die Suchleiste zu finden ist auf unserer Homepage, vorgelesen und unterstellt ich hätte sie als Anfängerhündin vermittelt. Ich bot der Familie meine Hilfe an. Ich selbst habe sehr viel Erfahrung und habe bereits an vielen Seminaren teilgenommen und hatte auch einige schwierige Pflegehunde welche ich zu jeder Zeit unter Kontrolle hatte. Ich bekam Videos von Spaziergängen mit Foxy bei denen mir mehrere Fehler auffielen. Auch sah ich wie akut die Lage war und ich bot Familie Jankowski an zu ihnen zu fahren, was für mich eine Fahrt von mindestens 2 Stunden gewesen wäre, um ihnen zu zeigen wie sie die Sache mit Foxy in den Griff bekommen können. Diese Hilfe wurde abgelehnt und sie sagten sie möchten keine Gewalt anwenden. Als ich versuchte ihnen zu erklären, dass keine Gewalt nötig sei und man nur wissen muss wie man mit ihr umzugehen hat kam nur noch Resignation seitens Familie Jankowski. Ich denke sie fühlten sich persönlich angegriffen weil ich sagte sie haben den falschen Umgang mit ihr. Dann kamen widersprüchliche Aussagen wie sie seien keine Experten aber auch "bei Foxy hilft kein Hundetrainer mehr" . Meinung Meinung nach sollte solch eine Behauptung nur von einem Experten geäußert werden dürfen. Offensichtlich war jedenfalls, dass sie nicht wussten was sie da Taten und sehr empfindlich auf meine Hilfe reagierten und sich sogar angegriffen fühlten. Ich versuchte wirklich mehrmals ihnen zu helfen doch konnte nicht durchdringen. Sie hatten es leider auch nicht in Erwägung gezogen einen Hundetrainer zu kontaktieren. Ich bemerkte, dass für sie der Entschluss sowieso schon gefallen war und bat sie darum einfach klartext mit mir zu reden. Ich fügte noch hinzu, dass ich ihnen gerne beweisen kann, dass Foxy nicht gemeingefährlich ist sondern einfach nur jemanden braucht der sie versteht. Daraufhin kam ein Beschwerdenanruf über mich bei unserer Vereinsvorsitzenden.
Ich bin Hundevermittlerin geworden um den Tieren zu helfen so gut es geht und ihnen weiteres Leid zu ersparen und ein glückliches Leben zu ermöglichen. Es würde mir nichts bringen Dinge zu verheimlichen oder besser darzustellen als sie sind, denn ich möchte, dass alle meine Adoptanten gut vorbereitet sind und die Hunde wirklich für immer dort bleiben können. Ich bin sehr traurig darüber wie das ganze abgelaufen ist. Hunde sind keine Maschinen sondern Lebewesen mit eigenen Gefühlen und Gedanken, niemand kann wissen wie sie wirklich reagieren. Aber, dass unter diesen Umständen ein Hund nach nur 5 Tagen wieder abgegeben wird ist für mich unverständlich.

1. Adoptantin Franziska W. aus Mainz:
Die Zusammenarbeit mit dem Verein SOS Dogs e.V. war von unserer Seite zu jeder Zeit vorbildlich. Wir haben vor der Adoption zahlreiche Telefonate geführt, es fand eine Vorabkontrolle statt und auch zwischen der Adoption und dem Transport des Hundes war die Organisation jeder Zeit für uns als Ansprechpartner bereit – am Wochenende, früh morgens oder abends.
Die Hündin die wir adoptiert haben, Foxy, kam nach einem viertägigen Transport bei uns an. Als wir sie nach Hause gebracht haben, war sie sehr umgänglich und zutraulich, hat sich direkt am Bauch kraulen lassen, sich aus der Hand füttern lassen und ihren Platz im Haus umgehend angenommen. Zu keiner Zeit hat Foxy meinem Mann oder mir gegenüber aggressiv reagiert. Natürlich testen Hunde ihre Grenzen, aber Foxy hat niemals geknurrt oder ist gegen uns vorgegangen. Foxy kommt aus einem Russland in Tierheim, hat eine zuvor auf der Straße gelebt und bei solch einer Vorgeschichte darf man niemals davon ausgehen, dass ein Hund keine kleinen Päckchen mit sich trägt. Foxy tat sich bei Hundebegegnungen teilweise schwer. Bei einem Spaziergang kommt es also vor, dass manche Hunde Foxy gar nicht interessieren und man entspannt an ihnen vorbeigehen kann und manche Hunde, vor allem, wenn sie kleiner sind oder ohne Leine auf sie zu rennen, dazu führen, dass sie diese anbellt und sich verteidigen will. Aber auch hier stand uns SOS Dogs e.V. sofort und anhaltend mit Hilfe zur Seite und wir können sagen, dass sich das Verhalten durch Training kontinuierlich verbessert hat. In keinem Moment hatte ich, weiblich, normalgewichtig, das Gefühl, Foxy nicht halten zu können.
Auf Grund einer Änderung einer privaten Situation mussten wir Foxy mit sehr schwerem Herzen abgeben.

2. Pflegestelle:
Foxy war bis Dato der Adoption unser Pflegehund.
Nachdem Sie zur Adoption freigegeben und Ihr Profil bei Ebay-Kleinanzeigen online gestellt wurde, meldete sich relativ schnell die Familie Jankowski.
Sie hatte großes Interesse an der Adoption von Foxy.
Kurze Zeit später kam es dann zum ersten Kennenlernen.

Ich erläuterte der Familie, dass Foxy an der Leine auf andere Hunde, mal schwächer, mal stärker reagieren würde.
Was sich aber mit Übung bessern würde.
Ebenso, dass sie anfangs nicht mit unserer Katze zurechtgekommen ist, was sich aber mit etwas Übung ebenfalls besserte.

Weiter habe ich der Familie Jankowski gesagt, dass Foxy eine starke und souveräne Hand braucht und viel Übung.
Dass Sie Hundeerfahrene Menschen braucht, die die Zeit und Geduld in Sie investieren und unter garkeinen Umständen ein Anfängerhund ist.
Ich machte deutlich, dass es die letzte Station für Foxy sein solle und sie aus dem Grund eine Familie braucht, die sich zu 100% sicher ist.
Leider war dies doch nicht der Fall.

Sie erzählten mir von Ihrer Hundeerfahrung mit Altdeutschen Schäferhunden. Sie stimmten all dem zu und hatten keinerlei Bedenken, das Sie eventuell nicht mit Ihr zurechtkommen würden.

Sie brachten Foxy schlussendlich am 23.03.2021 wieder zu uns nach Düsseldorf unter der Begründung, das sie ganz und gar nicht mit Ihr klarkommen und sie ein höchst aggressiver Hund gegenüber Kindern, Pferden, Katzen und Hunden wäre.
Meiner persönlichen Meinung nach, hat die Familie keinerlei Hundeerfahrung mit solch souveränen Hunden wie Foxy eine ist.

Als ich mit Ihr am 23.03.2021 erstmals wieder spazieren gegangen bin, war sie alles andere als ein gefährlicher Hund.
Wir sind an 3 Familien mit kleinen Kindern vorbeigegangen und von Foxy kam nicht einmal eine Reaktion.
Anderen Hunden gegenüber war sie aggressiver als in der Zeit wo sie mein Pflegehund war, was mich darauf schließen lässt, das keinerlei Training bei Familie Jankowski stattgefunden hat.

Die Familie Jankowski wusste alles was wichtig ist über Foxy. Ich habe Ihr keinerlei Details verheimlicht oder verschwiegen.
Nichts desto trotz wollten Sie Foxy adoptieren und waren sich sicher dass Sie das perfekte Zuhause für sie wären.

Den Link bitte kopieren und dann kann man sehen was Foxy für ein toller und gehorsamer Hund ist!
https://youtu.be/JAuVB3teULI
Martina Konitz aus Klütz schrieb am 09/03/2021 um 7:50 pm
Liebes Team von SOS-Dogs.eV!
Wir durften am 6.03.2021 unseren Hund aus Griechenland in Empfang nehmen und sind sehr glücklich!
Ich kann nur sagen das es ein ganz toller Hund ist und wir diese Entscheidung, einen Hund zu adoptieren nicht bereut haben.
Er ist zwar erst ein paar Tage hier aber so lieb, entspannt und anhänglich, nicht ängstlich, einfach genial!
Der kleine Kerl Spuddy ist genau so wie wir uns ihn vorgestellt haben!
Vielen Dank das wir ihn adoptieren durften.
Ich persönlich bin auch begeistert mit wieviel Liebe der Transport nach Deutschland begleitet wird und organisiert wird.
Ich wünsche Allen, die einen Hund adoptieren viel Erfolg!
Dem Team von SOS - Dogs weiterhin viel Erfolg bei der Vermittlung!
Wir sagen Danke!!
LG von der Ostsee! Martina
Anja aus Mering schrieb am 03/01/2021 um 1:01 pm
Liebes Team von SOS-Dogs,
Euch allen ein gutes und gesundes neues Jahr wünschen Toscha und seine Familie!

Auch wir möchten uns nun endlich für die gute und wertvolle Vermittlungsarbeit bedanken:
Toscha kam im Oktober 2018 zu uns. Ein wunderschöner junger Hund, dem leider der Mut und das Vertrauen in sich selber und den Menschen fehlte. Unverständlich wieviel Angst und Schrecken ein so junger Hund bereits erlebt haben musste.
Dank der liebevollen Begleitung und Unterstützung seiner Pflegerin, fand Toscha trotzdem erstaunlich mühelos den Weg in unsere Familie. Toscha ist seitdem jeden Tag ein klein wenig gewachsen-innerlich und äußerlich.
Der Anfang war etwas holprig, aber mit viel Geduld, Vertrauen und auch der Unterstützung einer Hundeschule, ist Toscha mittlerweile ein toller Familienhund und Kumpel geworden den wir nicht mehr missen möchten. Er geht neugierig und mutig in die Welt und lässt keine Kuschel- und Spieloption aus: mit großen und kleinen Menschen,männlich und weiblich und natürlich Artgenossen.

Ein großes Dankeschön für die Aufnahme und Vermittlung dieses wunderbaren Hundes.
Auf dass noch viele andere Vierbeiner ein ähnliches Glück haben dürfen, durch Euch Ihre passenden Menschen zu finden.

Liebe Grüße von Toscha und seiner Familie
Sandra aus Ingersheim schrieb am 20/12/2020 um 5:47 pm
Wir haben im Februar 2020 unsere Hündin über SOS Dogs bekommen.
Ich wollte unbedingt wieder einen Hund aus dem Tierschutz.
Chantal ist so wie sie damals auf der Internetseite beschrieben worden ist.
Am Anfang benötige unsere Chantal etwas Zeit um anzukommen.
Mit Geduld und unserem Hundetrainer haben wir große Sprünge hinbekommen.
Sie war von Anfang an eine tolle Hündin für uns.... mittlerweile ist sie angekommen und schwer beliebt.
Geduld ist bei solchen Hunden unheimlich wichtig und zudem sollte man ohne Druck an die Sache ran gehen.
Ich kann jeden nur Mut machen.
SOS Dogs hat uns gut beraten und unterstützt.
Dafür ein großes Dankeschön von uns....
Andrea Brüggemann aus Marburg schrieb am 20/12/2020 um 8:39 am
Liebe Karin Wolany, liebes Team in Deutschland und in Spanien!
Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes neues Jahr!

Pau (ehemals Boby) geht es sehr gut, er macht nun eine Ausbildung zum Schulhund und hat viel Freude am lernen.
Herzliche Grüße Andrea
Bernd schrieb am 12/12/2020 um 6:54 pm
Hallo liebes Team von SOS-Dogs,
ich wünsche euch eine schöne Adventszeit und ein geruhsames Weihnachtsfest und auch schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021 das hoffentlich besser wird als das Jetzige. Unser Betty (vorher Cersei) ist wirklich ein Traumhund und absoluter Schmuser. Macht weiter so tolle Arbeit und bleibt gesund. Ganz lieben Gruß auch an das "Spanienteam". Bis bald

GLG
Bernd
Doris Daetwyler-Dombrowsky aus Unterentfelden schrieb am 09/12/2020 um 7:50 am
Letzten Samstag durften wir die wunderschöne Malin (Cala) in Empfang nehmen. Wir sind überglücklich sie nun bei uns zu haben und hoffen ihr das Zuhause, das sie braucht geben zu können.
Noch nie habe ich eine so sanfte Hündin kennengelernt.
Im Moment ist sie noch sehr zurückhaltend, es scheint, als möchte sie unsichtbar sein. Unsere beiden Jungs - ein GSSH und ein Labrador - spüren das auch und geben ihr den nötigen Freiraum. Ich bin so stolz auf die beiden.
Wir werden alles uns Mögliche tun, damit Malin wieder eine glückliche Hündin werden kann - versprochen!

Ganz herzlichen Dank für eure tolle Arbeit und das Vertrauen, welches ihr uns, mit der Übergabe dieser traumhaften Hündin, entgegen gebracht habt.

Liebe Grüsse aus der winterlichen Schweiz
Tabea, Peter und Doris mit Aslan, Junior und Malin
Pia Hellwig aus Kirchweiler schrieb am 02/12/2020 um 5:44 pm
Liebe MAFALDA, ich wünsche dir und den anderen Tieren für deinen grossen Tag am Wochenende eine gute Reise💓! Patty und ich sowie unser bester Freund Nobby freuen uns so sehr auf dich!
Bis bald liebes Hundekind😍
Cläre Lebien aus Wiesbaden schrieb am 25/09/2020 um 11:48 am
Hallo SOS Dogs
Bin eine Besucherin, Ihrer Hompage und bin von dieser sehr begeistert.
Sehr übersichtlich , mit Liebe gestaltet und sehr ausführliche Beschreibungen der Fellnasen .
Eine sehr gute Bekannte Namens Despina , machte mich auf diesen Tierschutzverein aufmerksam .
Despina verhalf mir vor 3 Jahren , zu meinem wundervollen traumhaften Hund LAKKY .
Für die Zukunft, wünsche ich Ihrem Verein , viel Erfolg und Glück bei den Vermittlungen .
Bleiben Sie gesund.
GLG. Cläre Lebien
Administrator-Antwort von: U Koch
Danke freut un ungemein <3
Stefanie aus Safenwil, Schweiz schrieb am 21/09/2020 um 11:07 am
Anfang August 2020 zog Liv ehem. Anguita aus Spanien bei uns ein. Durch die Videos auf der Seite konnten wir uns vorab bereits einen guten Eindruck machen wie die „Kleine“ vom Wesen her sein wird.
Wir hatten eine tolle Vermittlerin, die einen wundervollen „Job“ gemacht hat und auch weiterhin den Kontakt hält. Auch der Transport sowie die Übergabe war perfekt organisiert. Wir sind also rundum zufrieden und können diesen Verein nur weiterempfehlen.

Ich kann dem ganzen Team nur von Herzen für den bezaubernden Hund danken! Sie bereichert unser Leben und macht unsere Familie komplett.
Kothe aus Berlin schrieb am 20/09/2020 um 6:05 pm
Bis zur Übergabe war alles i.O. ab dann lässt die weitere Zusammenarbeit zuwünschen übrig .
Bei der Nachfrage zur Erziehung wurde angedroht das der Hund weggenommen wird .
Seit dem mäßig erreichbar und kein Rückruf.
Die versprochene Steuerbefreiung klappt auch nicht.
Administrator-Antwort von: U Koch
Sehr geehrter Herr Kothe,
ich bedauere es, dass Sie unzufrieden mit unserer Betreuung sind. Es hilft aber vielleicht, wieder einige Tatsachen zu erläutern, die Sie womöglich falsch interpretiert haben oder an die Sie sich nicht mehr erinnern.
1) Auf die (überaus häufige) Leinenagressivität hat die Vermittlerin in mehreren Telefonate erwähnt, dass diese dadurch schlimmer wird, wenn Hunde an der kurzen Leine zu nah Kontakt haben. Es war nie die Rede von einem allgemeinen Kontaktverbot zwischen Zaiko und anderen Hunden;
2) Zur Unterstützung hat die Vermittlerin eine Nachkontrolle organisiert, und nicht um Ihnen den Hund wegzunehmen. Wir hätten allerdings den Hund wieder in unserer Obhut genommen, wenn das Problem, wie Ihre Mutter telefonisch sagte, nicht zu bewältigen gewesen wäre.
Seit dem Telefonat haben Sie aber immer der Vermittlerin gegenüber geäußert, dass das Zusammenleben mit Zaiko sehr harmonisch verläuft;
3) Die Vermittlerin ist tatsächlich nicht jederzeit telefonisch erreichbar, versucht sich aber immer zeitnah zu melden. Sie würde liebend gern einen regelmäßigeren Kontakt zu den Familien haben, aber das ist durch ihre Berufstätigkeit, ihre eigenen Hunde und den Tierschutz nicht darstellbar;
3) Das Problem der Steuerbefreiung teilen Sie mit all unseren Berliner Adoptanten. Ihnen liegt ein Schreiben vom Finanzamt Berlin vor, in dem steht, dass dieses Anliegen aufgrund der momentaner Arbeitsbelastung nicht bearbeitet werden kann. Beschwerde diesbezüglich sollten Sie vielleicht dem Finanzamt direkt schicken. Wir würden allerdings davon abraten, denn eine Steuerbefreiung ist ein nettes Entgegenkommen der Stadt Berlin (und nur in Berlin ansonsten nirgends in Deutschland) und kein Anspruch.
Bernd Janke aus Barsinghausen schrieb am 20/09/2020 um 9:11 am
Hallo iebe Leute von SOS-Dogs und Mi Fiel Amigos,

nun ist Betty schon über ein Jahr hier und ist jeden Tag unser Sonnenschein. Sie hört (einigermaßen ) gut und ist sehr gelehrig. Agilitygeräte hat sie schnell gelernt, obwohl sie manchmal mogelt und ne Slalomstange oder ne Hürde auslässt. Durch Cprona fällt leider der Hundekontakt im Hundeverein aus. Das versuchen wir hier immer mal auszugleichen wenn wir andere Hunde bei der Gassirunde treffen. Euch allen weiterhin alles Gute für eure Gesundheit und die Vermittlung.

LG
Bernd
Roswitha Zimmermann aus St.Ulrich a.P. schrieb am 24/07/2020 um 4:49 pm
Liebes SOS Dogs Team ,wir , der Peluche und meine liebe Familie wollen euch wieder einmal Danke sagen. Es geht mir ganz toll gut. Wir wollen euch auch sagen ,das alles was ihr für uns arme Tiere tut einfach unbezahlbar ist. Wir waren schon wieder 2xauf Urlaub mit unserm Wohnmobil. Mir ist auch nicht mehr schlecht beim Reisen.Ich darf fast überall mit hingehen weil ich sooooo brav bin. Ich belle auch fast nicht und ich bin ganz stolz, das ich auch manchmal 2 Stunden ganz allein auf unser Zuhause aufpassen darf. Es ist einfach schön , Dank euch , das ich noch am Leben sein darf ! Ich melde mich mal wieder .An alle liebe Grüße besonders an Frau Zelante von euern ehemaligen Peluche samt seiner Familie bei der ich jetzt schon über 2 Jahre bin.
Christin aus Prenzlau/Uckermark schrieb am 04/07/2020 um 6:59 pm
Am 25.04. konnten wir unser Gretchen, damals noch Bebi, endlich in Empfang nehmen, das lange Warten hat sich gelohnt. Und heute können wir, meine drei Kinder unsere Mischlingshündin Bonnie und unser Kater Cookie, sagen das war definitiv eine sehr gute Entscheidung. Mittlerweile sind wir als Rudel gut zusammen gewachsen. Wobei ich ehrlicherweise auch sagen muss das es nicht vom ersten Moment an super lief, was ich auch nicht erwartet hatte. Unsere Bonnie hatte die ersten paar Tage richtig Stress, weil Gretchen oft nach ihr schnappte, was ich natürlich jedes Mal konsequent unterbunden habe und jetzt klappt es prima mit den Beiden. 🙂
Wir hatten uns für Gretchen entschieden weil sie als sehr ruhig beschrieben wurde und auch katzenverträglich ist. Wir wollten eine ebenso ruhige und liebevolle Hündin für unsere Bonnie haben, wie sie selbst es ist. Das hat zum Teil geklappt ;-). Gretchen ist ein liebes und meistens auch wirklich ruhiges, schmusiges Mädel und versteht sich einfach mit Allen und Jedem, egal ob Mensch oder Tier, natürlich auch mit unserem Cookie. Also alles wie beschrieben, allerdings ist ihr Spieltrieb komplett anders als bei Bonnie, was das Spielen für Bonnie oft anstrengend macht. Wenn ihr das zuviel wird kommt sie zu uns und sucht Schutz, den bekommt sie natürlich auch. Wenn Gretchen spielt, dann meistens gleich volle Pulle Vollgas, wobei Bonnie eher halbe Kraft bevorzugt. Das ist sicher der Terrier in Gretchen der sie so extrem toben lässt und manchmal ist das für Bonnie auch okay und sie tobt genauso mit. Allerdings reichen ihr ein paar Minuten und dann schnüffelt sie lieber Hasen hinterher und Gretchen folgt ihr dann artig. Beide haben auf jeden Fall einen ordentlichen Jagdtrieb, was unsere Spaziergänge in Wald und Wiesen oft sehr spannend werden lässt 😉
Alles in Allem ist Gretchen eine süße, winzige Knutschkugel die wir nicht mehr missen wollen!!!!
Große Hochachtung und riesigen Dank an die Leute in Spanien. Ihr leistet großartige Arbeit!!!!!!!!!!!
Mein Dank gilt natürlich auch Astrid die sich wirklich sehr bemüht hat irgendwie alles möglich zu machen, gerade in dieser schwierigen Corona-Situation. DANKESCHÖN ASTRID!!!!!!!
Ich kann jedem der einen Hund als treuen Begleiter möchte, nur empfehlen sich für ein Tier aus dem Tierschutz zu entscheiden, man wird definitiv nicht enttäuscht. Natürlich muss man sich darüber im Klaren sein, dass ein Hund konsequente Erziehung und eine klare Führung braucht und zwar jeder Hund, egal ob groß oder klein, denn ausschließlich mit Liebe und gutem Futter klappt es eben nicht.
Viel zu oft landen die Hunde dann leider nach ein paar Wochen wieder bei der Tierschutzorganisation 🙁 und das ist ja nicht das Ziel wenn man einen Hund adoptiert.
Ich wünsche allen Adoptanten ganz viel Freude mit ihren Vierbeinern und natürlich auch die nötige Portion Durchhaltevermögen, wenn's nicht gleich auf Anhieb klappt.

LG aus der schönen Uckermark
Lisa schrieb am 23/06/2020 um 7:55 am
Hallo, Dino ist jetzt fast 4 Monate bei uns und wir sind so Glücklich.
Zwischendurch ist er etwas anstrengend, da er sehr frech sein kann, aber dennoch ist er der beste Hund für uns.
Ich bin auch froh wie alles funktioniert hat. Die Website hier ist wirklich gut angeordnet und man bekommt schnell eine Antwort wenn man sich für einen der Hunde interessiert.
Ich bedanke mich für meinen Liebling Dino und das Anfang des Jahres die Kommunikation mit Frau Metzner so gut funktioniert hat.